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Farbmanagement

 
 
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CMYK
Color- oder Farbmanagement sorgt dafür, dass Bilder auf allen möglichen Endgeräten im besten Fall identisch aussehen. Obwohl es nicht unbedingt aufwendig ist, vernachlässigen es viele und wundern sich über unzureichende Ergebnisse. Wir zeigen Ihnen vor Ort in einer Tagesschulung, wie Sie selbst Profile erstellen und entsprechend anwenden. Unser Name verpflichtet uns.


Unser Produktangebot:
  • Colormanagementsoftware von Efi, X Rite bzw. Gretag Macbeth
  • Spektralphotometer von X Rite
  • Standard ICC Profile für Proofs, Produktionsunterstützung und Qualitätsmanagement
  • Service vor Ort für ICC Profilierungen für Digitaldrucksysteme
  • Efi: Colorprofiler
  • Gretag Macbeth: Profilemaker
  • X Rite: Monacoprofiler

Unser Produktportfolio beinhaltet die ausführliche Beratung, den Vertrieb, die Installation und vor allem die Schulungen zum gesamten Thema Colormangement bis hin zum Qualitätsmanagement. Zielgruppen und Vorraussetzungen für unsere Colormanagementschulungen.

Die Erzeugung dieser Profile erfolgt für Drucker, indem man ein Testchart mit vielen Farbfeldern ausdruckt, deren CMYK-Werte bekannt sind. Anschließend werden die L*a*b*-Werte dieser Farbfelder mit einem Spektralfotometer gemessen. Dadurch wird eine Beziehung zwischen den ausgedruckten CMYK-Daten und den sichtbaren CIE-L*a*b*-Farbwerten hergestellt. Es ist also bekannt, welcher Farbeindruck (L*a*b*-Wert) entsteht, wenn eine bestimmte Tinten- oder Toner-Kombination (CMYK-Wert) auf diesem Drucker ausgegeben wird. In einem Profilerstellungsprogramm werden die gemessenen Daten in eine Form gebracht, die der Spezifikation des ICC (International Color Consortium) entspricht. Es entstehen standardisierte Tabellen, die eine Umrechnung von CMYK in CIELAB und umgekehrt erlauben. Das CMS kann durch Interpolation der Tabellendaten für jede beliebigen CMYK-Kombination einen L*a*b*-Wert berechnen und umgekehrt jedem beliebigen L*a*b*-Wert einen möglichst ähnlichen CMYK-Wert zuordnen.

Bevor ein Drucker mit Hilfe eines Testcharts charakterisiert werden kann, sollte er kalibriert und linearisiert werden. Das geschieht ebenfalls mit einem Testchart, allerdings einem speziellen, auf dem nur Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz gedruckt werden. Die Farben werden in verschiedenen Abstufungen von null bis 100 % in z. B. 10 Schritten gedruckt, diese Felder werden dann mit einem Spektralfotometer vermessen. Dieser Schritt ist notwendig, um den Drucker in einen stabilen, reproduzierbaren Betriebszustand zu bringen. Erst danach sollten die zur Profilerstellung verwendeten Testcharts gedruckt und vermessen werden.

Zu beachten ist auch, dass man für jede Tinten/Toner- und Papierkombination ein eigenes Profil erstellen muss, um berechenbare und korrekte Druckergebnisse zu erhalten.

Häufig verwenden die Hersteller von Profilierungssoftware eigene Testcharts, die für ihre Software optimiert sind. Es gibt aber auch standardisierte Testcharts, z. B. das IT8.7/3-Target mit 928 Farbfeldern und das neuere ECI2002-Target mit 1485 Farbfeldern. Der zeitliche Aufwand, mit manuellen Messgeräten einen Chart zu vermessen, sollte nicht unterschätzt werden. Schneller geht es mit automatischen Messgeräten.


Quelle: Wikipedia.de

 
 




14.01.2009

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